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Archive for the 'Blog Your Idee' Category

Nichts auf der Welt ist so mächtig, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. (V. Hugo)

Leitfaden für Terminvereinbarung

Posted by info on 30th Mai 2007

1. Beispiel: Terminvereinbarung am Telefon

Auf Ihrer Namensliste steht z.B. Hans Meyer. Hans Meyer kennen Sie vom Fitness-Studio „Fit und Fun“. Hans ist sehr sportlich und legt viel Wert auf sein Aussehen. So oder so ähnlich könnte die Terminabsprache in der Praxis aussehen:

Sie: „Hallo Hans, hier spricht Peter Scheller – Pitt aus dem Fitness-Studio.“

Hans: „Ach ja, hallo Pitt.“

Sie: „Stell dir vor, ich habe eine fantastisches Geschäft im Fitness- und Wellness-Bereich kennengelernt. Bei dieser Gelegenheit habe ich an dich gedacht, weil du mit deiner Erfahrung und deiner tollen Figur ein kompetenter Ansprechpartner bei Fitness- und Wellnessfragen bist.“

Hans: „Danke. Wie kann ich dir helfen bzw. worum geht es da genau?“

Sie: „Super Hans, ich wusste, dass du mir helfen wirst, denn genau deshalb müssen wir uns unbedingt persönlich treffen. Deine Meinung ist mit zu bestimmten Details besonders wichtig und am Telefon geht das schlecht. Lass uns doch einen Termin vereinbaren. Was meinst du, klappt es noch diese Woche oder ist dir Anfang nächste Woche lieber?

Hans: „Diese Woche ist schon verplant, nächste Woche wäre mir lieber.“

Sie: „Okay, lass mich kurz schauen – wie wäre es dann mit Montag oder Dienstag um 19 Uhr bei mir?“

 Hans: „Montag würde ich gerne trainieren, Dienstag wäre okay.“

Sie: „Alles klar. Dann sehen wir uns am Dienstag um 19 Uhr bei mir – Musterstraße 10 in Musterstadt. Du kennst den Weg?“

Hans: „Klar, kein Problem.“

Sie: „Also, bis Dienstag. Ich bin sehr gespannt auf deine Meinung. Tschüss und schönes Wochenende.“

Hans: „Danke, dir auch. Tschüss!“ 

Loben – Neugierde wecken - Wer fragt, der führt.
Bestimmen Sie den Ort für den Termin!

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Werbewirkung Empfehlungsmarketing

Posted by info on 21st Juli 2006

Duplizieren über Empfehlungsmarketing

Statt Kunden mit Werbung für Produkte zu erreichen und zu hoffen, dass diese kaufen, steckt doch ein größerer Hebel darin, Kunden zu Empfehlungen zu animieren. Beziehen Sie dabei potentielle Kunden mit ein und tauschen Sie sich mit ihnen über Ihre Produkte aus. Somit bekommen Sie ein direktes Feedback.

Durch den persönlichen Weg können Sie Kunden für Ihre Produkte begeistern.
Durch die Begeiterung wecken Sie beim Interessent das Engagement über die Produkte mit Freunden und Bekannten zu sprechen.

Beispiel eines Empfehlungsmarketing-Konzepts

Starten Sie eine Umfrage und suchen Sie passende Teilnehmer. Diese Personen müssen begründen, warum ihnen ausgerechnet dieses Produkt gefällt. Wichtig: Nennen Sie noch keine Markennamen. Sind diese Teilnehmer über den Nutzen des Produkts informiert, folgt die Phase, in der sie Freunden und Bekannten davon erzählen. Die Erfahrung werden schriftlich festgehalten, z.B. in einem Blog.

Fernstudium

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Empfehlungsmarketing

Posted by info on 3rd Mai 2006

Anregungen zum Empfehlungsmarketing

Fragen Sie sich selbst:

  • Was hat mich begeistert?
  • Welche Erfolge habe ich gemacht?
  • Worüber möchte ich umbedingt mit meinem besten Freund sprechen?

Beispiel: Sie gehen in´s Kino und dieser Film hat Ihnen besonders gefallen. Was würden Sie Ihrem besten Freund sagen?

Befragen Sie Ihre Kunden, warum sie gern bei Ihnen kaufen. Somit helfen Sie der eigenen Argumentationsfindung. Analysieren Sie, welche Personen bei Ihnen öfter oder größere Mengen kaufen. Solche Kunden können Schlüsselpersonen sein. Suchen Sie das Gespräch mit diesen Personen. Finden Sie heraus, warum Sie diese Produkte weiterempfehlen. Eine Empfehlung ist der beste Türöffner. Ermitteln Sie also Ihre Empfehlungsrate.

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Tipps zur Kundenberatung

Posted by info on 27th April 2006

Nachdem ein Kunde die Entscheidung zum Kauf getroffen hat und bei Ihnen bestellt hat, beginnt eine wichtige Phase der Kundenberatung bzw. Kundenbetreuung.

Ein zufriedener Kunde, der sich ernst genommen fühlt und der dank Ihrer Betreuung die gewünschten Resultate erzielt, bestellt die Produkte immer wieder nach oder entscheidet sich z.B. für ein ABO.

Hier ist ein Idee, wie eine gute Kundenberatung aussehen kann

1. Tag:
Sollten Sie die Produkte persönlich ausliefern, öffnen Sie diese zusammen mit dem Kunden und helfen bei der ersten Zubereitung. Sonst melden Sie sich telefonisch und fragen: „Produkte schon bekommen? Gibt es Fragen bei der Zubereitung?“

3. Tag:
Anruf: „Wie schmeckt es?“ – Durch diese Frage finden Sie schnell heraus, ob Ihr Kunde die Produkte auch einnimmt. Fragen Sie noch einmal nach, ob es noch Fragen mit der Zubereitung gibt.

7. Tag:
Anruf: „Wie geht es Ihnen?“, „Spüren Sie Veränderungen?“ – Hier ist es sehr wichtig nach dem Wohlbefinden zu fragen, da es gerade am Anfang zu homöopathischen Erstverschlechterungen kommen kann. Vereinbaren Sie mit Ihrem Kunden, dass Sie sich regelmäßig nach seinem Wohlbefinden erkundigen dürfen.

14. Tag:
Anruf: „Wie geht es Ihnen?“, „Wie finden Sie die Produkte?“ –Wenn Resultate vorhanden sind, fragen Sie: „Haben Sie die Produkte vielleicht schon weiter empfohlen? Kennen Sie jemand dessen Gesundheit Ihnen am Herzen liegt?“ Fragen Sie also bewusst nach Empfehlungen, wenn Produktresultate vorliegen.

28. Tag:
Anruf: „Wie geht es Ihnen?“, „Was für Resultate haben Sie schon gehabt?“ – Fragen Sie nun wieder nach Empfehlungen und einem Erfahrungsbericht. Wichtig! Da die Produkte (bei regelmäßiger Verwendung) nun fast leer sind, bieten Sie das ABO an oder fragen Sie nach der nächsten Bestellung. Nun haben Sie auch ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, also informieren Sie Ihren Kunden über zusätzliche Produkte und stellen ihm eine individuell optimierte Ernährung zusammen.

Tipp:
Legen Sie sich ein Karteikartensystem an. Legen Sie für jeden Kunden eine separate Karteikarte mit sämtlichen Daten an. Notieren Sie so viel Information wie möglich (z.B. Geburtstag, Hobbies, Namen und Geburtstage der Ehefrau und Kinder, etc.). Halten Sie auch besondere Resultate oder Aussagen hier fest. Sie können dann auf diese beim nächsten Gespräch eingehen und Ihr Kunde fühlt sich ernst und wichtig genommen! Legen Sie Ihr Karteikartensystem nicht von A-Z sondern nach Tagen 1-31 an. Am ersten Tag, legen Sie die Karteikarte eines neuen Kunden dann drei Tage weiter, am dritten Tag dann vier Tage weiter, am 7. Tag dann sieben Tage weiter, und so weiter. Somit versäumen Sie es nie einen Ihrer Kunden anzurufen.

Viel Erfolg, und denken Sie daran: Ein zufriedener Kunde, der sich ernst und wichtig genommen fühlt und dank Ihrer Betreuung seine gewünschten Resultate erreicht, bestellt immer wieder nach!

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Alternative Vertriebswege

Posted by info on 25th April 2006

Am Anfang braucht es eine Idee. Aber nicht nur einfach eine Idee, sondern eine Geschäftsidee. Etwas was es in der Form noch nicht gibt oder sich als Trend abzeichnet.

Welche Vertriebswege gibt es denn?

Sicherlich das Internet gehört dazu. Ist es nicht so, dass man oft lange suchen muss, um das passende Geschenk oder Produkt zu finden? Oft wissen viele überhaupt nicht, wo Sie fündig werden. Dabei umfasst das Internet den Gesamtmarkt.

Vertriebsweg Katalogversand

Gerade für die Zielgruppe 50+, die kein Internet nutzen möchten, ist ein Katalog eine gute Alternative. Auch hier kann man sehr gut das Image einer Firma anhand der Gestaltung mit einfließen lassen. Das Auge kauft oftmals mit. Weitere Vorteile sind auch eine Übersicht der Preise. 

Vertriebsweg Abonnement

Der Erfolg liegt oft in der Kundenbindung. Das Abo-System ist einfach und duplizierbar. Der Kunde bekommt einen Rabatt, wenn er eine monatliche Bestellung macht. Manche Firmen bieten sogar eine monatliche Kündigungsfrist an. Also auch hier kein Risko für den Kunden.

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