Posted by info on 7th August 2006
W-Fragen sind Fragen, die mit W beginnen (Wie?, Was?, Wann?, Warum? etc.). Sie sorgen für ein offenes Gespräch und man bekommt viele Informationen.
Beispiele für W-Fragen:
„Warum rufen Sie an, suchen Sie einen Nebenjob oder nach einer profitablen Geschäftsidee für sich?”
„Welche Produktlinie interessiert Sie denn am meisten?”
„Wo haben Sie meine Anzeige denn gefunden?”
„Was machen Sie momentan beruflich?”
„Wie viel möchten Sie verdienen?”
„Wann wollen wir uns treffen? Montag um 14 Uhr oder Dienstag um 11 Uhr?”
„Welches Ziel hätten Sie mit 2.000-2.500 Euro mehr im Monat?”
„Wie viele Menschen leben in Ihrem Umkreis (20km)? Was schätzen Sie, wie viel Prozent davon gerne etwas mehr verdienen wollen?”
„Wie viel Zeit können Sie pro Woche investieren?”
„Was wäre Ihnen Ihre Gesundheit pro Tag wert?”
„Wären Sie bereit, um „…Ihr Ziel…” möglichst schnell zu erreichen, sich weiter zu bilden und auf die nächste Business-Akademie zu kommen?”
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Posted by info on 7th August 2006
Wie erkläre ich Network Marketing möglichst einfach
Erster Monat (z.B. Januar) – Ich selber starte und suche 5 Personen, die das gleiche Ziel in drei Monaten haben. Das bedeutet: mein Team besteht mit mir aus 6 Personen mit je 100 Punkten.
Zweiter Monat (z.B. Februar) – Wir (6 Teampartner) suchen jeder 5 Personen mit dem gleichen Ziel. Das sind dann 30 neue Teampartner. Mit uns zusammen sind das dann 36 Teampartner mit je 100 Punkten.
Dritter Monat (z.B. März) - Wir (36 Teampartner) suchen jeder 5 Personen mit dem gleichen Ziel. Das sind dann 180 neue Teampartner. Mit uns zusammen sind das dann 216 Teampartner mit je 100 Punkten.
Obwohl ich selber pro Monat nur 5 aktive Teampartner gefunden habe, ist ein Netzwerk von 216 Teampartnern entstanden. 216 Teampartner mit je 100 Punkten Umsatz bedeuten 21.600 Punkte Strukturumsatz. Allein der Tiefen- und Managementbonus hat eine Höhe von 1.296,00 Euro.
Dazu kommen dann noch der Zwischenhandelsverdienst, der Autobonus, die kostenlose und absolut traumhafte PM-Reise sowie die betriebliche Altersvorsorge.
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Posted by info on 7th August 2006
Bei der Abschlussfrage haben sich zwei Methoden bewährt: der Alternativabschluss und der Vorweggenommene-Abschluss
Alternativabschlüsse bestehen aus zwei verschiedenen Angeboten, z.B.: „Wollen Sie nur das Startpaket oder gleich noch Düfte für sich selbst?”
„Wollen Sie nur den Schnupperstart oder gleich noch den Joghurt dazu?”
„Wollen Sie nur das Kosmetikstartpaket oder den Activize zum Testen auch gleich mit Ihrem Teampartnerrabatt dazu?”
Der Vorweggenommene-Abschluss ist ideal, wenn Du weißt, was für den Interessenten das Beste ist. Das könnte z.B. so aussehen:
„Dann senden wir das wie abgesprochen heute bzw. morgen früh raus, dann müsste es in drei Tagen schon bei Ihnen sein und wir telefonieren dann am …, um alles durchzusprechen. Super, dann gleiche ich noch mal die Daten ab… Möchten Sie mit Kreditkarte oder per Lastschrift zahlen?”
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Posted by info on 7th August 2006
Grundlagen zur Telearbeit im Network Marketing
55% macht die Körperhaltung aus (auch am Telefon). Darum telefoniere am besten im Stehen oder laufe sogar im Raum umher.
38% kommt es darauf an, wie Du redest. Darum lächle, wenn du beginnst zu telefonieren. Stelle W-Fragen, damit ein Dialog zustande kommt! Die Begeisterung von Dir für diese Geschäftsidee muss zu spüren sein.
7% kommt es darauf an, was Du sagst. Beschränke Dich hier einfach auf die absoluten Kernaussagen und versuche nicht, diese Kernaussagen zu erklären. Wenn Fragen kommen, weise auf das Startpaket hin und erzähle noch einen Erfahrungsbericht. Wichtig ist allerdings Network Marketing zu erklären.
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Posted by info on 3rd August 2006
Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg.
Doch was ist wichtig? Zu allererst braucht man Begeisterung und Motivation bei dem was man macht. Des Weiteren sollte ein Verkaufsgespräch, in den meisten Fällen, gut vorbereitet sein, d.h. erstellen Sie sich einen Leitfaden und Informationen über Ihren Kontakt, denn nur so kommunizieren Sie kundenorientiert.
Die Verkaufspsychologie und -rhetorik spielen eine wichtige Rolle bei Ihren Gesprächen. Die meisten Kunden sind zögerlich und skeptisch. Das heißt, hier sind Schlagworte über Ihre Vorteile gegenüber anderen Unternehmen entscheidend. Erkennen Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden und reagieren Sie mit passenden Angeboten. Seien Sie authentisch und zuvorkommend. Greifen Sie auf eigene Erfahrungen mit den Produkten oder dem Geschäft zurück. Nur so stellen Sie sich auf die gleiche Ebene zum Kunden. Oft kauft der Interessent Sie und nicht das Produkt.
Welche Phasen gibt es:
1. Vorverkaufsphase
2. Kontaktphase
3. Neugierphase
4. Bedarfsermittlungsphase
5. Überzeugungsphase
6. Justierphase
7. Abschluss
8. Nachverkaufsphase
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