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Archive for April, 2006

Tipps zur Kundenberatung

Posted by info on 27th April 2006

Nachdem ein Kunde die Entscheidung zum Kauf getroffen hat und bei Ihnen bestellt hat, beginnt eine wichtige Phase der Kundenberatung bzw. Kundenbetreuung.

Ein zufriedener Kunde, der sich ernst genommen fühlt und der dank Ihrer Betreuung die gewünschten Resultate erzielt, bestellt die Produkte immer wieder nach oder entscheidet sich z.B. für ein ABO.

Hier ist ein Idee, wie eine gute Kundenberatung aussehen kann

1. Tag:
Sollten Sie die Produkte persönlich ausliefern, öffnen Sie diese zusammen mit dem Kunden und helfen bei der ersten Zubereitung. Sonst melden Sie sich telefonisch und fragen: „Produkte schon bekommen? Gibt es Fragen bei der Zubereitung?“

3. Tag:
Anruf: „Wie schmeckt es?“ – Durch diese Frage finden Sie schnell heraus, ob Ihr Kunde die Produkte auch einnimmt. Fragen Sie noch einmal nach, ob es noch Fragen mit der Zubereitung gibt.

7. Tag:
Anruf: „Wie geht es Ihnen?“, „Spüren Sie Veränderungen?“ – Hier ist es sehr wichtig nach dem Wohlbefinden zu fragen, da es gerade am Anfang zu homöopathischen Erstverschlechterungen kommen kann. Vereinbaren Sie mit Ihrem Kunden, dass Sie sich regelmäßig nach seinem Wohlbefinden erkundigen dürfen.

14. Tag:
Anruf: „Wie geht es Ihnen?“, „Wie finden Sie die Produkte?“ –Wenn Resultate vorhanden sind, fragen Sie: „Haben Sie die Produkte vielleicht schon weiter empfohlen? Kennen Sie jemand dessen Gesundheit Ihnen am Herzen liegt?“ Fragen Sie also bewusst nach Empfehlungen, wenn Produktresultate vorliegen.

28. Tag:
Anruf: „Wie geht es Ihnen?“, „Was für Resultate haben Sie schon gehabt?“ – Fragen Sie nun wieder nach Empfehlungen und einem Erfahrungsbericht. Wichtig! Da die Produkte (bei regelmäßiger Verwendung) nun fast leer sind, bieten Sie das ABO an oder fragen Sie nach der nächsten Bestellung. Nun haben Sie auch ein Vertrauensverhältnis aufgebaut, also informieren Sie Ihren Kunden über zusätzliche Produkte und stellen ihm eine individuell optimierte Ernährung zusammen.

Tipp:
Legen Sie sich ein Karteikartensystem an. Legen Sie für jeden Kunden eine separate Karteikarte mit sämtlichen Daten an. Notieren Sie so viel Information wie möglich (z.B. Geburtstag, Hobbies, Namen und Geburtstage der Ehefrau und Kinder, etc.). Halten Sie auch besondere Resultate oder Aussagen hier fest. Sie können dann auf diese beim nächsten Gespräch eingehen und Ihr Kunde fühlt sich ernst und wichtig genommen! Legen Sie Ihr Karteikartensystem nicht von A-Z sondern nach Tagen 1-31 an. Am ersten Tag, legen Sie die Karteikarte eines neuen Kunden dann drei Tage weiter, am dritten Tag dann vier Tage weiter, am 7. Tag dann sieben Tage weiter, und so weiter. Somit versäumen Sie es nie einen Ihrer Kunden anzurufen.

Viel Erfolg, und denken Sie daran: Ein zufriedener Kunde, der sich ernst und wichtig genommen fühlt und dank Ihrer Betreuung seine gewünschten Resultate erreicht, bestellt immer wieder nach!

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Network Marketing und Schneeballsystem

Posted by info on 26th April 2006

Immer wieder werden Networker mit dem Vorwurf konfrontiert, dass es sich bei Ihrem Geschäftsmodell, um eine Schnellballsystem handelt. Auf dem ersten Blick ist der Unterschied auch schwer zu erkennen. Ähnlich wie beim Kettenbrief wächst eine Struktur in Form einer Pyramide. Doch ist das nicht bei vielen anderen Organisationen ähnlich? Das beste Beispiel ist die Hierachie in einem Unternehmen. An der Spitze sitzt der Geschäftsführer. Eine Ebene tiefer kommen die Vertriebsleiter, danach die Abteilungsleiter, darunter die Gruppenleiter und weiter die Arbeitnehmer.

Im Network Marketing stehen Sie immer an der Spitze, der eigenen Struktur. Folglich ist eine Unterscheidung zwischen legalem Network Marketing und illegalen Schnellballsystemen nicht auf Grund des Pyramidenaufbaus möglich.

Deutlich wird der Unterschied am Beispiel des Bestandsgeschäfts. Im Network Marketing wird auch dann Geld verdient, wenn keine neuen Berater gewonnen werden. Das Bestandsgeschäft sorgt für passivem Umsatz. Dagegen fließt das Geld bei einem Schnellballsystem von unten nach oben. Im Network Marketing fließen Produkte horizontal durch die Vertriebspyramide zu den Kunden.

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Selbstständigkeit Direktvertrieb

Posted by info on 26th April 2006

Ganz anders als im normalen Berufsleben, verhält es sich im Direktvertrieb. Das Motto ist: Teamarbeit. Alle ziehen an einem Strang und sind interessiert, dass der neue Geschäftspartner möglichst schnell erfolgreich ist. Neid und Konkurenzkampf ist eher die Seltenheit. Vielmehr bekommt ein neuer Kollege Unterstützung und Fachwissen von kompetenten Trainern.

Doch auch im Direktvertrieb gilt es zu arbeiten. Zeigt jemand Disziplin und Leistung wird sein Einkommen steigen. Entscheidend ist auch hier, dass man die richtigen Schritte macht.

Haben Sie das System verstanden und Ihre ersten Erfolge, ist der nächste Schritt auch wiederum potentielle Geschäftsinteressenten in Ihr eigenes Team zu holen.

Es gibt im Direktvertrieb durchaus Vertriebspartner, die im Laufe der Zeit Ihre Struktur auf mehrere Zehntausend Teampartner aufgebaut haben. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen. Der Schlüssel ist auch hier: Ausdauer und Disziplin

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Wie finde ich das richtige MLM-Unternehmen

Posted by info on 25th April 2006

Einige der wichtigsten Kriterien bei der Suche nach einem MLM-Unternehmen sind

  • Produkte für einen Massenmarkt
  • Produkte haben beste Qualität und Alleinstellungsmerkmale
  • es sind Verbrauchsgüter
  • Kontrollen über den Produktionsprozess
  • Identifikation mit der Geschäftsleitung
  • Funktionierende Logistik
  • Transparente Abrechnung
  • Höhe des Eigenkapitals
  • Lukrativer Vergütungsplan
  • Besichtigung einer Niederlassung
  • Internationale Perspektive

Einige Risikofaktoren bei der Wahl eines MLM-Unternehmens

  • Würden Sie die Produkte auch als Kunde kaufen?
  • Sind die Preise für die Produkte am Markt realisierbar?
  • Ist eine Abnahme großer Warenmengen (ab 200 €) zum Start zwingend vorgeschrieben?
  • Ist es lukrativer neue Vertriebspartner als neue Endverbraucher zu gewinnen?
  • Werden Sie direkt vom Unternehmen beliefert?
  • Können Sie die Person, die Sie in das Geschäft bringt, vom Rang und vom Einkommen überholen? Bei Nein – Finger weg!
  • Fließen die Produkte und Gelder horizontal durch die Vertriebsstruktur?
  • Gibt es gar kein Produkt? 

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Alternative Vertriebswege

Posted by info on 25th April 2006

Am Anfang braucht es eine Idee. Aber nicht nur einfach eine Idee, sondern eine Geschäftsidee. Etwas was es in der Form noch nicht gibt oder sich als Trend abzeichnet.

Welche Vertriebswege gibt es denn?

Sicherlich das Internet gehört dazu. Ist es nicht so, dass man oft lange suchen muss, um das passende Geschenk oder Produkt zu finden? Oft wissen viele überhaupt nicht, wo Sie fündig werden. Dabei umfasst das Internet den Gesamtmarkt.

Vertriebsweg Katalogversand

Gerade für die Zielgruppe 50+, die kein Internet nutzen möchten, ist ein Katalog eine gute Alternative. Auch hier kann man sehr gut das Image einer Firma anhand der Gestaltung mit einfließen lassen. Das Auge kauft oftmals mit. Weitere Vorteile sind auch eine Übersicht der Preise. 

Vertriebsweg Abonnement

Der Erfolg liegt oft in der Kundenbindung. Das Abo-System ist einfach und duplizierbar. Der Kunde bekommt einen Rabatt, wenn er eine monatliche Bestellung macht. Manche Firmen bieten sogar eine monatliche Kündigungsfrist an. Also auch hier kein Risko für den Kunden.

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